Das letzte Jahr war geprägt von Paradoxa. Die Höhen so hoch, dass einem schwindelig wurde, und die Tiefen so tief, dass man dachte, der Fall endet nie. Der Aufstieg ein Kampf, begleitet von vielen herzerwärmenden Momenten. 2017 war mein Jahr des Reichtums – es war reich an Ziellinien, die überquert wurden, reich an Erfahrungen, reich an Lachfalten und Tränen. Es war ein Jahr der Reise und des Nachhause kommens. Des woanders und hier seins. Des vor und zurück, hoch und runter, kreuz und quer. Die vergangenen Monate haben meinen Herzmuskel auf eine harte Probe gestellt, meine Nerven fast zum zerreißen gebracht, und dennoch fühle ich mich nicht schwer, ganz im Gegenteil. Ich fühle mich leicht. Wie kann ein Jahr so viele Gegensätze mit sich bringen und wie trennt man die guten von den schlechten Dingen?Weiterlesen