Jeder verarbeitet Emotionen auf eine andere Art. Der eine fühlt sich dazu berufen, helle und freundliche Fotos zu gestalten, um seinem Leben wieder ein Licht zu schenken – und andere bilden die Trostlosigkeit ihres Inneren ganz unverfroren ab. Was man bei Dichtern behauptet, kann auch auf Fotografen zutreffen: So richtig intensiv und bewegend werden ihre Werke erst, wenn das Herz entweder überläuft oder es zerbricht.

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