Dies ist der abschließende (dritte) Teil meines Reiseberichts.
Die anderen Teile findest du hier: Teil 1Teil 2

Der nächste Tag zeigte sich regnerisch und der Wind pfiff durch die Türen des alten Jeeps, in dem wir fuhren. Immer wieder wurde unsere Sicht von tief hängenden Wolken getrübt. Die Pferde haben ihren gestrigen Standort verlassen und waren nirgends zu sehen. Wir fuhren umher, über Stock und Stein, abseits der festen Wege und fanden trotzdem kein einziges Wildpferd. Fast unmöglich schien es uns, dass sie über Nacht so eine weite Strecke zurück gelegt haben. Wieso sollten sie das tun, wenn doch alles dort war, was sie brauchten?
Immer wieder stiegen die Ranger aus und hielten Rücksprache, suchten mit dem Fernglas den Horizont ab und schlugen neue Richtungen ein.Weiterlesen